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Veranstaltung aus der Reihe: Förderkreis des IAI

Wege nach Hause: literarische Netzwerke in der lateinamerikanischen Diaspora in Europa

Im Rahmen des Festivals Barrio | Bairro Berlin

Wenn lateinamerikanische Autor*innen mitten in Europa auf Spanisch oder Portugiesisch schreiben, entstehen ganz neue Perspektiven. Doch für wen entstehen diese Geschichten eigentlich? Und wie verändert das Leben in Europa den Blick auf Lateinamerika? 

Jorge Locane, Esther Andradi, Felipe Sáez Riquelme, Jenny Haase
Lesung, Gespräch

Wichtige Details

Datum / Dauer: Dienstag, 13.10.2026

Uhrzeit
18:00 - 20:30
Sprache
Spanisch
Durchführung
In Präsenz
Eintritt
frei
Veranstaltungsort
Simón-Bolívar-Saal,
Ibero-Amerikanisches Institut,
Potsdamer Straße 37,
10785 Berlim

Wenn lateinamerikanische Autor*innen mitten in Europa auf Spanisch oder Portugiesisch schreiben, entstehen ganz neue Perspektiven. Doch für wen entstehen diese Geschichten eigentlich? Und wie verändert das Leben in Europa den Blick auf Lateinamerika? Ein Gespräch mit zwei Fachleuten und zwei Autor*innen, die sich künstlerisch und wissenschaftlich mit dem Thema Diaspora in Deutschland und Europa auseinandersetzen. Was bedeutet es, über nationale Grenzen hinweg zu schreiben? An wen wenden sich die Autor*innen, die in Europa leben und auf Spanisch oder Portugiesisch schreiben? Ziel der Veranstaltung ist es, Formen der literarischen Produktion und des lateinamerikanischen Wissens sowie die Möglichkeiten und Risiken von Vermittler*innen zu diskutieren, die im europäischen Raum außerhalb des lateinamerikanischen Kontinents arbeiten.
 
Mit: Jorge Locane (University of Oslo), Esther Andradi (Berlin), Felipe Sáez Riquelme (Siesta Verlag)

Moderation: Jenny Haase (Universität Potsdam)
 

Veranstaltung kuratiert von Barrio | Bairro Berlin in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis des IAI und dem Ibero-Amerikanischen Institut. Mit freundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds.

Website (externer Link, öffnet neues Fenster)

Das dritte Ausgabe des Festivals Barrio | Bairro Berlin vom 2. bis 18. Oktober 2026 bringt weltweit verstreute Szenen der zeitgenössischen lateinamerikanischen Literatur zusammen. Mit Sitz in Berlin hat sich Barrio | Bairro zum Ziel gesetzt, die verschiedenen Gemeinschaften, die aus der Migration heraus schreiben und aktiv sind, zu kartografieren und miteinander zu vernetzen. Mit einer transtemporalen, dekolonialen und interdisziplinären Perspektive feiert das Festival die migrantisierte Literatur und ihre Protagonist*innen in Lesungen, Performances, Podiumsdiskussionen, Workshops, Archivforschungen, Klangritualen, Spaziergängen und Partys. Das Festival wird organisiert und kuratiert in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Kollektiven und Salons der Freien Szene sowie Kulturinstituten und Literaturhäusern Berlins. 

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    In Präsenz

Veranstaltungsort

Simón-Bolívar-Saal,
Ibero-Amerikanisches Institut,
Potsdamer Straße 37,
10785 Berlim

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