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Veranstaltung

Translokalität / Transhistorizität

Workshop der DFG-Forschungsgruppe „TransExil. Verhandlungen von Ästhetik und Gemeinschaft im postrevolutionären Mexiko“

Workshop

Wichtige Details

Datum / Dauer: Donnerstag, 09.07.2026 - Samstag, 11.07.2026

Uhrzeit
Ganztägig
Sprache
Spanisch, Englisch
Durchführung
In Präsenz
Zugänglichkeit
Eintritt frei
Veranstaltungsort
Simón-Bolívar-Saal,
Ibero-Amerikanisches Institut,
Potsdamer Straße 37,
10785 Berlin

Mexiko war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Labor politischer und kultureller Neukonstitutionen, an denen Exilierte maßgeblich beteiligt waren. Vor dem Hintergrund untersucht die DFG-Forschungsgruppe „TransExil. Verhandlungen von Ästhetik und Gemeinschaft im postrevolutionären Mexiko“ die Vernetzungen von Exilierten verschiedener Herkünfte mit lokalen Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Intellektuellen. Dabei wird Mexiko als exemplarischer Kontaktraum weitverzweigter Vernetzungen begriffen.

Der Workshop richtet den Fokus auf die mit Exilerfahrung einhergehenden zeitlichen und örtlichen Grenzüberschreitungen. „Translokalität“ fragt danach, wie transregionale Verortungen die kulturelle Produktion und Ästhetik bestimmen. „Transhistorizität“ nimmt unterschiedliche Zeitkonzeptionen in den Blick, die in Exilkonstellationen aufeinandertreffen, mit Brüchen des Selbst- und Welterlebens einhergehen und das Bewusstsein für das Gewordensein eigener kultureller Orientierungen schärfen.

Eine Veranstaltung der DFG-Forschungsgruppe „TransExil. Verhandlungen von Ästhetik und Gemeinschaft im postrevolutionären Mexiko“ in Kooperation mit dem Ibero-Amerikanischen Institut (IAI).

Schwaz-weiß-Aufnahme von gestapelten kleinen Tongefäßen
© Fondo CIM Exposiciones, Centro de la Imagen

Programm

Veranstaltungsort

Simón-Bolívar-Saal,
Ibero-Amerikanisches Institut,
Potsdamer Straße 37,
10785 Berlin

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