Direkt zum Inhalt


Veranstaltung aus der Reihe:

250 Jahre Unabhängigkeit der USA

Die USA und Lateinamerika: Von der Monroe- zur „Donroe“-Doktrin

Vortrag in der Vortragsreihe “250 Jahre Unabhängigkeit der USA: Hemisphärische Perspektiven” des Ibero-Amerikanischen Instituts im Rahmen von “We the People – Programminitiative der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zum 250. Unabhängigkeitstag der USA”

Wolfgang Muno
Vortrag

Wichtige Details

Datum / Dauer: Dienstag, 08.09.2026

Uhrzeit
18:00 - 20:00
Sprache
Deutsch
Durchführung
In Präsenz
Eintritt
Eintritt frei
Veranstaltungsort
Simón-Bolívar-Saal,
Ibero-Amerikanisches Institut,
Potsdamer Straße 37,
10785 Berlin

Steht Lateinamerika wieder im Schatten des Hegemons? Mit der Unabhängigkeitserklärung der USA 1776 begann auch eine Geschichte der Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika, die nun ins 250. Jahr geht. Dabei sind die Beziehungen von einem Streben der USA nach Hegemonie in “ihrem Hinterhof” geprägt, abgewechselt von vereinzelten Phasen einer Politik der guten Nachbarschaft. Die aktuelle Regierung unter Präsident Donald Trump setzt mit ihrer Nationalen Sicherheitsstrategie eindeutig die Zeichen auf eine Reaktivierung der Hegemonie, betont durch das Trump-Corrollary oder, wie es die Medien nennen, die neue “Donroe-Doktrin”. 

In seinem Vortrag interpretiert Wolfgang Muno (Universität Rostock) die aktuelle US-Lateinamerikapolitik in einem historischen und theoretischen Kontext.
 

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe

Das könnte Sie auch interessieren

Veranstaltungsort

Simón-Bolívar-Saal,
Ibero-Amerikanisches Institut,
Potsdamer Straße 37,
10785 Berlin

Route planen (Google) (externer Link, öffnet neues Fenster)

Ihre Cookie-Einstellungen haben diese Karte blockiert.