Am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, beleuchtet Alan Pauls konzeptuelle Abenteuer und das Verständnis des Schriftstellers als Künstler im Kosmos César Airas; sein Vortrag bildet den Schlusspunkt eines ganztägigen Workshops zum Werk Airas im Ibero-Amerikanischen Institut (IAI), Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Beide Schriftsteller gelten als herausragende Stimmen der zeitgenössischen lateinamerikanischen Literatur.
César Aira, geboren 1949 in Coronel Pringles, Argentinien, ist Autor einer großen Vielzahl von Romanen, Novellen, Geschichten und Essays. Er lehrt an den Universitäten von Buenos Aires und Rosario und übersetzt aus dem Englischen, Französischen und Portugiesischen. 2016 wurde er mit dem chilenischen Literaturpreis Premio Iberoamericano de Narrativa Manuel Rojas ausgezeichnet.
Alan Pauls, geboren 1959 in Buenos Aires ist Autor von Romanen, Drehbüchern und Essays, Journalist und Filmkritiker, Er ist Gründer der Zeitschrift Lecturas críticas. Für seinen Roman El Pasado erhielt er 2003 den spanischen Literaturpreis Premio Herralde de Novela. 2019 war er Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.
--
Um Anmeldung wird gebeten: presse(at)iai.spk-berlin.de
Mittwoch, 03.06.2026
9:00-16:30 Workshop
“Mirar de frente a la frivolidad”. César Aira y el arte
18:00-20:00 Vortrag
Alan Pauls: Para qué sirve un método
Ibero-Amerikanisches Institut – Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Potsdamer Str. 3, 10785 Berlin, Simón-Bolívar-Saal
Sprache: Spanisch. Eintritt: frei.
In Kooperation mit: Universität zu Köln (externer Link, öffnet neues Fenster), Alexander von Humboldt-Stiftung (externer Link, öffnet neues Fenster), Universidad Nacional de la Plata (externer Link, öffnet neues Fenster), ICI Institute for Cultural Inquiry Berlin (externer Link, öffnet neues Fenster)