Ibero-Amerikanisches Institut
Preussischer Kulturbesitz


Figuren Don Quijote und Sancho Pansa




Yo soy Malú
Im Rahmen des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung

Film

Yo soy Malú erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Malú Perez Iser: ein Autounfall zerstörte 2009 ihren Traum, Tänzerin zu werden – ihr linkes Bein musste amputiert werden. 2014, im Rahmen der ersten Ottobock Running Clinic auf Kuba, wo junge oberschenkelamputierte Menschen das Laufen mit Sportprothesen lernen, ermunterte der Trainer und mehrfache Paralympics-Goldmedaillengewinner Heinrich Popow auch Malú, eine Sportprothese auszuprobieren. Mit der Kamera begleitete er ihre ersten vorsichtigen Schritte bis hin zur Aufnahme ins kubanische Team für die Paralympischen Spiele in Rio, wo sie im September 2016 überraschend die Bronzemedaille im Weitsprung gewann und in Havanna tosend gefeiert wurde.

Im Anschluss an den Film erzählt Heinrich Popow im Gespäch über seine folgenreiche Begegnung mit Malú und sein Engagement für den internationalen Behindertensport.

Yo soy Malú (Ich bin Malú)
R.: Mayra Irene Álvarez Díaz, Kuba/Deutschland
2017, 41 Min., spanische OV mit dt. UT

Malú Perez Iser bei den Paralympics in Rio 2016
Quelle: Ottobock

Termin und Ort

Montag, 3.12.2018
18.00 Uhr
Ottobock Science Center Berlin,
Ebertstr. 15a, 10117 Berlin

Sprache

Deutsch

Kooperationspartner

Botschaft von Kuba

Ottobock



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