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Uhle, Max (1856-1944)

Der Altamerikanist Max Uhle gilt als einer der Begründer der systematischen Archäologie in Südamerika. Schwerpunkt seiner Forschungen war der mittlere Andenraum. Ebenso stellte er Studien zu indianischen Sprachen (Aymara, Uru, Chipaya, Quechua u.a.) an. Von 1892-95 forschte er in Argentinien und Bolivien, 1895-1911 in Peru, 1911-19 in Chile und 1919-33 in Ecuador. Der Nachlass beinhaltet über 150 Manuskripte, 175 Notizbücher, 2.150 Briefe, 95 Pläne, fast 5.000 Fotos und vielfältiges weiteres Material. Durch ein von der DFG finanziertes Projekt konnte der Nachlass im Jahr 2003 vollständig erschlossen werden. Alle Bestandteile des Nachlasses sind über den Online-Katalog recherchierbar.

Sonderseiten zum Uhle-Nachlass finden Sie hier:
http://www.iai.spk-berlin.de/nachlass/uhle/index.htm



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